Wasserspender im Büro: Festwasser oder Gallone?
Leitungsgebunden oder mit 18,9-Liter-Flaschen? Wir vergleichen Kosten, Aufwand und Hygiene der beiden Systeme.
Ein Wasserspender ist im Büro schnell unverzichtbar. Bei der Auswahl steht aber zuerst eine Grundsatzfrage: Soll das Gerät an die Wasserleitung oder mit Flaschen arbeiten?
Leitungsgebundene Wasserspender
Diese Geräte werden direkt an die Trinkwasserleitung angeschlossen, filtern das Wasser und kühlen oder sprudeln es auf Knopfdruck.
- Keine Flaschen schleppen, lagern oder bestellen
- Niedrige laufende Kosten pro Liter
- Optionen wie Sprudel, heißes Wasser oder Zapfen in Flaschen
- Wasseranschluss in der Nähe nötig, Installation durch Fachbetrieb
Gallonen-Wasserspender
Hier wird eine 18,9-Liter-Flasche auf das Gerät gesetzt. Der Lieferant bringt volle Flaschen und nimmt leere wieder mit.
- Flexibel aufstellbar, auch ohne Wasseranschluss
- Gut für Empfangsbereiche und Messen
- Laufende Kosten für Wasser und Lieferung
- Lagerplatz für Flaschen nötig
Was ist günstiger?
Ab etwa zehn Personen ist ein leitungsgebundenes Gerät in den meisten Fällen wirtschaftlicher. Bei kleinen Teams oder Standorten ohne Anschluss kann die Gallone die bessere Wahl sein. Am einfachsten ist es, beide Varianten für Ihren konkreten Bedarf anbieten zu lassen.
Tipp: Fragen Sie nach Mietmodellen mit Wartung. Dann sind Filterwechsel und Desinfektion bereits im Monatspreis enthalten.